Heidemarie Mundlos

Weiterhin positiver Trend bei Tourismuszahlen – „Niedersache n ist eine Reise wert“

www.cdu-fraktion-niedersachsen.de

unser Projekt im Internet:
www.schwerpunktthema-niedersachsen.de



Niedersachsen bleibt der Tourismusmagnet im Norden. Das belegten die jüngst veröffentlichten Reisezahlen, wie der tourismuspolitische Sprecher der niedersächsischen CDU-Landtagsfraktion, Axel Miesner, am Wochenende erklärte: „Die etwa 12,8 Millionen Übernachtungen zwischen Januar und Mai dieses Jahres belegen: unser Bundesland erfreut sich einer steigenden Beliebtheit – Niedersachsen ist eine Reise wert.“ Gegenüber dem Vorjahreszeitraum sei die Zahl der Übernachtungen damit um 0,6 Prozent gestiegen, wie Miesner erläuterte. Besonders erfreulich daran sei vor allem die Tatsache, dass immer mehr ausländische Gäste Niedersachsen als Urlaubsziel entdecken würden. „Mit über 1,1 Millionen hat sich die Zahl der Übernachtungen von ausländischen Gästen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 12,3 Prozent deutlich gesteigert.“

Von dem positiven Trend würden vor allem die Städte profitieren, die immer häufiger als Reiseziel ausgewählt würden. „Niedersachsen behauptet sich damit weiterhin mit Abstand als Reiseland Nummer eins in Norddeutschland“, freute sich Miesner. Der CDU-Politiker sieht als eine Ursache für diese Entwicklung das breite Angebot themenorientierter Aktionen und Ziele in Niedersachsen. „Vielfalt spricht die Zielgruppen erfolgreich an. Ob Städteurlaub oder Kulturtourismus, ob Gesundheitstourismus oder Urlaub auf dem Lande. Für jeden Geschmack ist in jeder Region Niedersachsens etwas dabei. Das zeichnet unser Land aus.“ – Eine Tatsache, der auch CDU und FDP Rechnung tragen würden, wie Miesner mit Blick auf die parlamentarischen Initiativen der schwarzgelben Landtagsfraktionen betonte: „Mit unserem Antrag zum Gesundheitstourismus vom Juni setzen wir uns beispielsweise dafür ein, das enorme Potential, das Niedersachsen in diesem Tourismussektor besitzt, noch stärker zu nutzen. Der Gesundheitstourismus ist ein echter Wachstumsmarkt, das gilt für Nordseeküste und Wattenmeer aber auch für inländische Regionen, wie etwa den Harz“, sagte Miesner.